Call a Pizza: Franchisenehmer werden
Wenn du ein Call a Pizza Franchise startest, übernimmst du einen eigenen Store – aber nicht allein. Du nutzt ein starkes Konzept, das schon seit Jahrzehnten läuft, bekommst Unterstützung, Schulungen und klare Abläufe. Kurz gesagt: Du machst dich selbstständig, aber mit Rückenwind.
Warum überhaupt Franchise?
- Du musst nicht alles selbst erfinden – vieles ist schon getestet und läuft.
- Die Marke ist bekannt, Kund:innen kennen sie und bestellen gern.
- Du bekommst Marketing, Einkauf und Tools direkt aus dem System.
- Das Ganze spart Zeit, Nerven und reduziert einfach dein Risiko.
Ein paar Fakten:
- Du brauchst ungefähr 40.000 Euro Eigenkapital.
- Es gibt eine einmalige Einstiegsgebühr, dazu eine faire Lizenzgebühr von rund 5 Prozent.
- Seit den 80ern am Markt – das System ist also mehr als gut erprobt.
- Über 100 Stores in Deutschland zeigen: Das Konzept funktioniert nicht nur auf dem Papier.
Wie du mit Call a Pizza Franchise an den Start gehst
Der Vorteil an einer bekannten Marke? Die Leute kennen sie bereits. Du musst nicht lange erklären, wer du bist. Dazu bekommst du Standortanalysen, Hilfe bei der Finanzierung und ein großes Netzwerk. Das nimmt dir viele Sorgen ab und sorgt dafür, dass du dich auf dein Business konzentrieren kannst.
Warum ein Pizza Franchise so beliebt ist
Naja, Pizza eben. Die geht immer. Sie ist beliebt, sie liefert stabile Nachfrage und sie passt perfekt zu Lieferdiensten. Dazu kommt: Die Gastronomie wird immer digitaler – Bestellungen laufen easy online, Abläufe werden schneller und effizienter. Das passt
Kommentare
Kommentar veröffentlichen